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pISSN : 1598-3021 / eISSN : 2671-7921

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2011, Vol.66, No.

  • 1.

    공통 감각과 미적 소통 -칸트 미학을 중심으로-

    Lim Seong Hoon | 2011, 66() | pp.7~32 | number of Cited : 9
    Abstract PDF
    Kants berühmte These von der Kritik der Urteilskraft heisst die subjektive Allgemeingültigkeit des ästhetischen Urteils. Kant ist also der Auffassung, dass das ästhetische Urteil zwar subjektiv sein, jedoch es allgemeine Geltung haben und mitgeteilt werden soll. Dabei behandelt es sich um die Frage wie es überhaupt möglich ist. Diese Arbeit stellt sich die Aufgabe, die Möglichkeit der ästhetischen Kommunikation in Bezug auf den Gemeinsinn(sensus communis) sinnvoll darzustellen. Dafür werden vor allem folgende Fragen gestellt. Was ist eigene Logik des äshthetischen Urteils, das sich fundamental von allen anderen Urteilen unterscheidet? Aus welchem Grund gibt es das Urteil, das zwar subjektiv, jedoch allgemein mitgeteilt werden kann? Wie kann man den Begriff des Gemeinsinns als Voraussetzung des äshthetischen Urteils verstehen? In welchem Verhältnis stehen ästhetische Urteile, Gemeinsinn und Kultur? Was ist eigentlich ästhetischer Gemeinsinn (sensus communis aestheticus) und wie bezieht er sich auf das Problem der Kommunikation? Heutzutage kann der Begeriff des Gemeinsinns in Bezug auf die Frage der Kommunikation überhaupt noch sinnvoll diskutiert werden?Um hier gestellte Fragen zu beantworten, werde ich im zweiten Kapitel einen Überblick geben über die vier Momente (Interesselosigkeit,Begriffslosigkeit, Zweckmäßigkeit ohne Zweck und Notwendigkeit) des ästhetischen Urteils. Beim dritten Kapitel geht es um zwei Ebenen des ästhetischen Urtiels. Im vierten Kapitel werde ich mit der Frage des Verhältnisses zwischen Gemeinsinn und ästhetischer Kommunikation beschäftigen. Im letzten Teil von dieser Arbeit wollte ich betonen, dass ästhetischer Gemeinsinn in jeder Hinsicht auf die Möglichkeit zur echten Kommunikation hinweist.
  • 2.

    이성적인 것의 감성적 표현: 헤겔 미학의 '표현주의'

    Bai-Hyoung Park | 2011, 66() | pp.33~66 | number of Cited : 4
    Abstract PDF
    Es ist Hegels Ansicht, dass die sogennante Imitationstheorie in der abendländischen Ästhetik, welche Theorie lange Zeit als eine herrschende Kunsttheoie galt, genügt nicht, um das Wesen der Kunst erschöpfend zu erklären. Gegenüber dieser Theorie stellt er seine eigene Auffassung der Kunst systematisch auf, welche Auffassung wir Hegels Expressivismus nennen wollen. Er hat niergendwo diesen Ausdruck für seine Theorie der Kunst benutzt, aber der Inhalt, den seine Theorie entwickelt, rechtfertigt diesen Ausdruck. Hegels Auffassung nach ist die Kunst eine sinnliche Darstellung des Vernünftigen. Mit dieser Bestimmung der Kunst behauptet er, dass die Kunst berufen sei, den wahrhaften Inhalt, nämlich die Wharheit sinnlich auszudrücken. Die Wahrheit ist nach ihm nicht etwas Natürliches, sondern das Geistige, also das, was von Geist erzeugt und begriffen wird. Mit seiner Bestimmung der Kunst ist auch gemeint, dass sich das Vernünftige nicht nur in vernünftiger Weise, sondern auch in sinnlicher Weise äussert. Aber dies bedeutet wiederum, dass das Vernünftige und das Sinnliche, die Vernunft und die Sinnlichkeit in Einheit stehen können. Diese Vereinigung wird durch die Kunst exemplarisch gezeigt. Damit macht Hegel klar, dass sein Expressivismus anders als übliche expressionistische Theorien nicht an Gefühl orientiert und nicht auf das Ausdücken des Gefühls beschränkt ist. Die Kunst bringt nach ihm den Geist selbst und den Inhalt, der diesen wahrhaft erfüllt, zum Ausdrrck, und zwar in sinnlicher Weise. Hegels Expressivismus ist insofern auch aktuell, als wir heutzutage von der Kunst erwarten, dass diese ihre Freiheit verdienen muss und zugleich durch ihre sinnliche Darstellung unsere tiefen geistigen Interessen zum Ausdruck bringen soll.
  • 3.

    Tanzender Leib: ästhetische Rechtfertigung des Daseins - Mit besonderer Rücksicht auf die Bedeutung des Tanzes in Nietzsches Denken -

    전예완 | 2011, 66() | pp.67~96 | number of Cited : 7
    Abstract PDF
    Wohl bekannt ist Nietzsches Verkündigung „Gottestodes“ sowie seine unbedingte Bejahung der Einzelheit und auch der Umstand, daß er dadurch eine neue Epoche in die abendländische Philosophietradition eingeführt hat: Dies können wir als „die ästhetische Wende“ in der Philosophie bezeichnen, weil erst dadurch jenes Projekt moderner Ästhetik, die ihre Aufmerksamkeit auf die Einzelheit und die Subjektivität richtet, vollkommen verwirklicht wird. Diese „ästhetische Wende“ ist eine notwendige Folge seines Denkens, dessen Aufgabe er in der Überwindung der Dekadenz seiner Zeit fand. Demnach lässt sich Nietzsches Denken im Ganzen als „ästhetische Rechtfertigung des Daseins“ charakterisieren. Mit seiner Verkündigung Gottestodes hat Nietzsche die traditionelle Metaphysik aufgelöst und an ihrer Stelle die „Ästhetik des Leibes“ gesetzt. Nietzsches „Leib“ stellt sich als ein polemischer Antipode dar, der sich gegen die platonische-christliche Metaphysik und das moderne Subjekt als Geist verhält. Nach Nietzsche ist jeder Leib ein authentisches Subjekt und ein wahrer Grund, der nicht weiter hintergefragt werden kann. Während die moderne Ästhetik alle Perspektiven aufhebt und lediglich einen Maßstab des Geschmacks aufsucht, erkennt Nietzsches Denken des Leibes das Perspektivische als die Grundbedingung des Lebens an. Bei Nietzsches Ästhetik handelt es sich daher um das „Schaffen“ aus jeder Perspektive und jedem Geschmack. Schließlich lädt sein Denken des Leibes uns dazu ein, selbst zu einem ästhetischen Subjekt zu werden, das jene Welt als Chaos und Zufall bejaht und ihr eigenes Ziel und eigenen Wert „schenkt“. Dies heißt dann, daß wir unser Leben selbst schaffen, indem wir unser Dasein ohne Gott und ohne Moral ästhetisch rechtfertigen. „Tanz“ ist ein Kernbegriff jener „Ästhetik des Leibes“ oder „Schaffensästhetik“Nietzsches. Bei Nietzsche ist „Tanz“ mehr als eine bloße Metapher. Das Ziel dieser Arbeit liegt darin, die Bedeutung des Tanzes in Nietzsches Denken zu verdeutlichen und dessen Einfluß auf die Tanzästhetik überhaupt zu schätzen.
  • 4.

    Is Nietzsche’s Overman Buddha

    Chan-Kook Park | 2011, 66() | pp.99~139 | number of Cited : 0
    Abstract PDF
    According to the view-point that occupies the leading position in the history of comparative research of Nietzsche’s philosophy and Buddhism so far, there are strong similarities between the two and Nietzsche’s Overman is identical with Buddha. Contrary to this view-point, this article tries to demonstrate that between Nietzsche’s philosophy and Buddhism the differences are more fundamental than the similarities, even though it is undeniable that there are certain similarities between the two. And unlike the existing researches that tried to reveal the differences between Nietzsche’s philosophy and Buddhism by taking Nietzsche’s thoughts of the eternal return of the same and the concept of the will to power as major clues for the comparison, this article will show the differences between the two and the limits of Nietzsche’s philosophy more concretely and more clearly by comparing Nietzsche’s and buddhist views on the virtues that the ideal human-beings should realize. Nietzsche finds such virtues in pride, pathos of distance, flush vigor, strong and tough spirit, while Buddhism finds such virtues in love and kindness, pity and caring, sharing the joys of all living beings, calmness. In addition, Nietzsche finds the rul-ing principle of the world in the war between all things like Heraclitus,while Buddhism thinks that all things in the world help each other. On the basis of these comparisons, we can say that Nietzsche’s philosophy was not able to overcome the spirit that sees itself as being confronted with the other people and the world.
  • 5.

    Diderot et le Polype - Les Penseˊes Scientifiques Diderotiennes et L’ imagination Litteˊ raire -

    Lee Choong Hoon | 2011, 66() | pp.141~178 | number of Cited : 1
    Abstract PDF
    Au milieu du XVIIIe siècle, la découverte de la vie singulière du polype d’ eau douce par un naturaliste genevois, Abraham Trembley, provoque une série de débats, divers et variés, parmi les scientifiques. Lorsque ce petit insecte est coupé en deux, en quatre et ainsi de suite, chaque partie se régénère entièrement en restaurant sa partie perdue. Les défenseurs de la préexistence des germes qui supposent que les petits êtres soient emboîtés dans l’ oeuf paternel ou maternel sont alors confus: la régénération parfaite du polype artificiellement et arbitrairement tranché ne peut s’ expliquer par leur hypothèse sur la génération des animaux. En revanche, àla plupart des matérialistes qui essaient d’ expliquer cette génération par l’épigenèse la regénération du polype sert de preuves indéniables pour soutenir leur théorie biologique et médicale. Diderot, s’ appuyant sur des théories nouvelles et hardies proposées par Maupertuis et Bordeu, s’ intéresse aussi aux petits animaux ≪ régénérables.≫Pour notre matérialiste athée, le polype ne présente pas d’ autres différ-ences que les éléments ≪ semblables≫ avec d’ autres animaux dont les éléments sont différents les uns des autres. La régénération facile et spontanée,possible exclusivement chez les polypes, résulte donc des organes qui agissent, se nourrissent et se développent avec une telle autonomie, que,chez cet insecte, on ne peut imaginer un ≪ centre≫ despotique contrôlant les fonctions des parties subordonnées. Mais Diderot ne s’ en tient pas aux avancées de la théorie de l’ épigenèse grâce à laquelle il critique toutes les pensées de la préexistence des germes. Dans son Rêve de d’ Alembert, il adapte avec ingénuité ses pensées médico-biologiques à la création littéraire. Comme les polypes régénérants,comme l’ essaim d’ abeilles contiguës, le poète et l’ orateur disposent d’ un Tout dont les parties sont attachés avec contiguïté, non avec continuité. Depuis ses premiers textes, Diderot distingue le langage didactique et méthodique du langage poétique. Avec le dernier langage, le poète accomplit la chaleur et l’ énergie des expressions dont l’ émotion peut être simultanément et immédiatement transférée aux auditeurs. Pour cela, le poète et l’ orateur doivent savoir interrompre et couper, tourner et retourner les phrases ainsi que les syllabes en cherchant les effets matériels procurés par l’ inversement de l’ordre philosophique. C’ est la raison pour laquelle dans son Rêve de d’ Alembert, Diderot poursuit un nouveau style qui convient mieux à ses pensées philosophiques et scientiques, et il confie aux lecteurs le plaisir du texte ≪ polypeux≫ .
  • 6.

    A Defense of Goodman’s Worldmaking - Focusing on the Goodman-Scheffler Debate -

    Yu-Kyung Hwang | 2011, 66() | pp.179~208 | number of Cited : 3
    Abstract PDF
    Nelson Goodman contends that we make worlds by making worldversions. Though Israel Scheffler approves of Goodman's epistemological pluralism, he cannot accept Goodman’s thesis of worldmaking. He disagrees with Goodman in that he cannot accept the idea that we make the things to which our versions refer. For Goodman, we make a star by putting its parts together and marking off its boundaries. Scheffler argues that just because we make words, it does not follow that we make a star our words describe; it exists independent of us. I try to make plausible the idea of worldmaking. Following Goodman’s rejection of the distiction between natural and artificial kinds and the convention/fact dualism, I think it may be crucial in arguing for the contention that there is no independent world with fixed properties. I believe that our choice of convention or version creates or shapes content or the things of a world. For Goodman, art also contributes to the making of worlds. I discuss it in case of painting. I examine Goodman’s view of pictorial reference to show how paintings can have cognitive content. Here, it is remarkable that exemplification is a mode of reference whereby a painting refers to its own features. I also discuss that the discrimination of style is an integral aspect to get the insight paintings present.
  • 7.

    The Narrative Strategies of Nationalism in “Returning to Haifa” by Ghassan Kanafani

    김인숙 | 2011, 66() | pp.209~242 | number of Cited : 0
    Abstract PDF
    This thesis deals with the narrative strategies of Nationalism in “Returning to Haifa” written by Ghassan Kanafani. He intended to strengthen Nationalism by dealing with the Palestinian situation in 1969in his novel. The objective of this thesis is to understand the limitations of Nationalism by looking into the successes and failures of what he intended to. In this novel who we can see a narrator, who assimilated with a character in the novel, who considers the others as his enemies and suppress them in an authoritative manner, which implies what Nationalism is. In addition, we can see a unique structure where the Nationalism that the author intended to highlight is reinforced, while three returning narratives are overlapped. However, the irony is, we can notice that the author’s messages with the monophonic voice become weaker when we pay attention to the otherness that is eventually exposed. The narrative strategies of Nationalism start to rupture at this point where the imagination to resolve the Israeli-Palestinian issue can newly created.
  • 8.

    Speech-sound and Letter in Late Latin Grammatical Tradition

    JeeYeon Jang | 2011, 66() | pp.243~267 | number of Cited : 1
    Abstract PDF
    This article aims to provide a detailed exposition on the treatment of the speech-sound and letters in ancient Latin grammatical tradition and thereby to show the rationale of the mode of their explanation. In ancient Latin grammars, a letter is recognised as an entity which has three properties,i.e. name, figure, and sound. Donatus’s definitions of vox and littera show the close relation between the two concepts, of which the crucial link is ‘meaning’ as is clearly explained by Priscian. Moreover, the aural aspect of the speech-sound expressed in the definition of speech-sound and the etymological explanation of littera as legendi iter need to be understood against the backdrop of the oral/aural culture of the ancient period. The emphasis placed on the oral aspect of the letter in the ancient Latin grammars reflects the function and the aim of the grammatical education in the period, namely the interpretation of the literature and speaking correctly. Accordingly, the treatment of the speech-sound and the letter was developed with this literal and rhetorical orientation. The phonological treatment of the ancient Latin grammars needs to be considered and evaluated within this context.
  • 9.

    The Principles in the Formation of Neologism-Collocations

    Jang Kyung-hyun | 2011, 66() | pp.269~297 | number of Cited : 10
    Abstract PDF
    This paper aims to find the principles according to which collocations with neologisms are formed. Neologisms that are not listed in the lexicon are used in forms of collocation. They are newly created on the internet,and as they are not widely spread, do not have transparency. On-line games are their biggest sources. Some kinds of neologism-collocations are composed entirely of newlycreated words. However, collocations made of neologisms can also be derived from existing collocations through analogy and metonymy. Analogy reveals the similarity between existing collocations and newly formed collocations and helps collocational noads to select appropriate collocates. And with metonymy, partial meaning of collocates can be expanded to the whole lexical unit.
  • 10.

    On ‘-ti’ in Korean Adjective Reduplication

    송정근 | 2011, 66() | pp.299~320 | number of Cited : 3
    Abstract PDF
    The purpose of this paper is to identify ‘-ti’ which is analyzed in Korean adjectives reduplication. ‘-ti’ has similarities with some root-formatives like ‘-r, -chuk’ in terms of making a new root, which means that ‘-ti’ is a kind of affix in morphological construction. But considering the role in the processes of reduplication and the status of the roots which are made by ‘-ti, -r, -chuk’, ‘-ti’ is different from the others. In addition, the fact that ‘-ti’ makes the intensive adjectives in semantic approaches distinguishes ‘-ti’ from ‘-r, -chuk’ which stand for the distribution in sensorial expression. ‘-ti’ has no special meaning in Korean reduplicated adjectives in that the reduplication of the adjective itself is enough to express the intensive sensorial scale. In typological approaches, ‘-ti’ can be classified by linker morphs or subconstituents in melodic overwriting. The general pattern in Korean reduplication indicates that ‘-ti’ is a part of reduplicat in adjective reduplication, in that the syllable number of the base is usually the same as that of reduplicant. Especially the explanation that ‘-ti’is changed from the Korean ending ‘-ta’ by vowel change is reasonable in that vowel or consonant change is common in Korean reduplication. In addition ‘-na’ which is very similar to ‘-ti’ can be explained by the same process. Namely ‘-na’ is also made by the consonant change from the ending ‘-ta’.
  • 11.

    A Study on the Relationship between the Education of Women and Conflict in Conjugal Relations - Focusing Mainly on the Yussisamdaerok -

    Han Gil-Yeon | 2011, 66() | pp.321~355 | number of Cited : 10
    Abstract PDF
    This thesis is a study on the relationship between the education of women and couple conflict. We could observe that, in fact, ‘virtuous women’, the feminine ideal suggested in the education of the time, were more likely to cause conflict in conjugal relations. The education of women in the late Chosun dynasty had the social aspect of retaining the male-centric patriarchal system. The image of the female warrior or insensitive sterile women were the real state of women in the education of the time. The education of women of the time had prejudiced aspects and resulted in negative effects with regard to conflict in conjugal relations. In literary works women are described as follows. To men, ‘de-standard women’, not trained in the education of women, are more easy beings than taciturn, unadaptable and faithful women. Tender ‘flirtatious women’are more charming beings than solemn and virtuous women. And women with an outgoing and gallant air are more interactive beings than women with limited education. Due to the hidden side of the situation of the time, virtuous women underwent many difficulties and this was not the problem of one person, but of the education of women of the time. In terms of this, Yussisamdaerok is worthy of notice in that it catchs that subtle conflicts in conjugal relations are intimately related to the education of women of the time, and moreover it shows many interesting affairs sequentially.
  • 12.

    Li Zhi(1527∼1602)’s Understanding of the Concept of Dao in the Laozi

    KIM HAK ZE | 2011, 66() | pp.357~381 | number of Cited : 1
    Abstract PDF
    This article discusses the Ming scholar, Li Zhi’s (李贄, 1527∼1602,styled Zhuowu 卓吾) understanding of the philosophy of Laozi. This article focuses on his anti-metaphysical understanding of such central concepts of the Laozi as Dao, being (you 有), and non-being (wu 無), and suggests that his understanding of the Laozi relates to Zen (Chan)Buddhism. Li has been known as an non-sectarian, iconoclastic, and anti-metaphysical thinker; he was a radical student of the Yangming school, a Zen (Chan) Buddhist monk, and a Taoist at the same time. Such characteristics of his learning are well reflected in his interpretation of the Laozi; his learning in the Yangming school and Zen Buddhism influenced his understanding of the philosophy of Laozi. In his interpretation of the Laozi Ch.1, Li shows a parallelism between chang-dao 常道 vs. ke-dao 可道 and chang-ming 常名 vs. ke-ming 可名,implying “kedao” and “keming” can be deemed as nouns - an effable Dao and a nameable name, which are not the Constant Dao and name (fei-chang-dao/ming) and yet a provisional modes of Dao and name. In doing so, Li wants to find the philosophical basis of a positive understanding of the effable Dao and nameable names. And Li’s understanding of the concept of being and non-being collaborates with his understanding of the effable Dao and nameable names; he emphasizes the interpenetrative or complementary relationship of being and non-being, thereby supporting his understanding of the effable Dao and names. Li says that Dao can be understood as both being and non-being,but also asserts that Dao can be neither being nor non-being. His point seems to be that Dao in itself is totally the reality. And further, Li manifests that one can reach Dao when he understands that Dao has Dao-less-ness (wudao 無道), or non-Dao. At this point, Li introduces the concept of Emptiness (kong 空). This suggests that his radical suggestion of Dao as non-Dao is influenced by another source, i.e., Buddhism.
  • 13.

    The Origin of Proletarian Internationalism in East Asia - The Direct Action Policy of Shusui Kotoku and the National Problem-

    Kyounghwa Lim | 2011, 66() | pp.383~407 | number of Cited : 1
    Abstract PDF
    Shusui Kotoku was a Japanese socialist of the 1900s. He was influenced by the 1905 Russian Revolution and also experienced oppression by the national authority. He became disillusioned with a socialist movement based on parliamentary politics and came to embrace direct action,recreating himself as an anarchist by discarding the frameworks of state and nation. Through this ideological transformation, he embraced the proletariat class as an agent of revolution and Asia as a whole. Projecting the revolutionary conditions of Russia upon Asia, including China, Kotoku became convinced that the class solidarity of Asia would strengthen the revolutionary movement. However, his strategy failed without much support. But its importance cannot be ignored. This article analyses how Kotoku recognized the national problem after he came to embrace direct action as the basis of revolutionary ideology in his contemporary context and explains his class solidarity strategy and his relevance today.
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