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Vermittlung der Kunst zur Gesellschaft bei Adorno

  • PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE
  • 2011, (12), pp.89~111
  • Publisher : Research Institute for East-West Thought
  • Research Area : Humanities > Other Humanities

Jongha Lee 1

1한남대학교

Candidate

ABSTRACT

In dem Diskurs über das Verältnis von Kunst zur Gesellschaft hat Adorno eine eigenartige Position. He hat thematisiert nicht, wie sie wechselseitige Beeinflussung geben können, sondern, wie das gesellschaftliche Gefüge in dem Kunstwerk innerlich vermittelet werden kann. Daraus kritisiert Adorno die Kunst ‘das l'art pour l'art’, politische Kunst und empirische Kunstsoziologie. Die Vermittlung wird einerseits aus der Perspektive von Stoff, Techk und Material, andererseits in Bezug auf die Aufhebung der Auseinandersetzung zwischen Form und Inhalt ans Licht gebracht. Der Inbegriff der Vermittlung ist dass gesellschaftliche Negation in dem Kunstwerk konstituiert wird. Es ist sehr umstritten, dass die von Adorno als erfolgliche Vermittlungsbeispiele vorgelegte Analyse über die Werke von Kafka, Begett und Schönberg sein eigenen Interpretationsansatz der Logik von Aufklärung und negative Dialektik weiter durchgeführt war. Adornos Lösungsvorschlag für die Vermittumgsfrage zeigt sich jedoch den theoretischen Magel, wie sich in idealistischen Aspekt über die Kunst, in produktiver Ästhetik und in der Werkästhetik befindet.

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