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Die Entwicklung der Lesemedien und der Wandel der Lesekultur

  • Journal of Humanities
  • 2011, (47), pp.229-256
  • Publisher : Institute for Humanities
  • Research Area : Humanities > Other Humanities
  • Received : December 30, 2010
  • Accepted : February 14, 2011

Sangwon Ahn 1

1성균관대학교

Candidate

ABSTRACT

Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine Überlegung über die Einflüsse der Lesemedien auf die Lesekultur. Das Alphabet hat einen endgültigen Beitrag zur Formung der frühen Zivilisationen geleistet. Die Dominenz der Literalität hat die auf Oralität beruhende, primitive Gemeinschaft aufgelöst und die Ständeverteilung bewirkt. Von der Antike bis zur Moderne hat die Entwicklung des Lesemediums ständige Einflüsse auf die jeweilige Gesellschaft und Kultur ausgeübt. Die Erfindung des Buchdruckes im 15. Jarhrhundert hat die kirchlichen und weltlichen Autoritäten entkräftet. Sie hatte allgemeine Verbreitung des Wissens zur Folge, und beförderte den Fortschritt aus dem Mittelalter in die Moderne. Im 18. Jarhrhundert hat sich eine allgemeine Lesekultur in Westeuropa verbreitet. Zwischen der Produktion(Autor), der Rezeption(Leser), und der Distribution(Verlag/ Buchhandel) wurde ein kommunikatives System konstruiert. Nach dem Ende der ‘Gutenberg-Galaxis’ ermöglichte die Digitaltechnik eine Revolution des elektronischen Publizierens. Das Lesemedium für E-books hat sich vom PC zum tragbaren E-Book-Lesegerät entwickelt. Digital-Convergence-Medien wie Smartphone und Tablet-PC sind auch als Lesemedien zu gebrauchen. Digitale Publizierung und neue digitale Lesemedien verursachten eine Veränderung der Lesekultur. Dadurch wurden die Autor-Leser-Beziehung und die Struktur der Publizierung und Distribution neu definiert. Neue Medien haben neue Leseweise entstehen lassen. Mit einem digitalen Lesemedium wird die Mobilität des Lesens am höchsten verstärkt. Überdies erschaffen die Digital-Convergence-Medien eine mehrfache Räumlichkeit im Cyberspace. Man kann allein mit einem Digital-Gerät verschiedene Aktivitäten ausführen. Die Grenzen dieser Räume im Cyberspace sind sehr leicht zu überschreiten, deswegen kann auch das konzentriertes Lesen leicht gestört werden. Für de Jugendlichen, die ein Convergence-Gerät als ein Lesemedium verwenden, bekommt das Lesen eine neue Bedeutung als ein Kommunikationsakt. Die leicht lesbaren Texte, die jungen Leser gerne lesen, sind Medien für ihre Kommunikation und ihre eigene Kultur. In der digitalen Lesekultur verändern sich auch die Funktion der Bibliothek. Sie bietet nicht nur analoge Materialien wie Bücher an, sondern auch digitale audiovisuelle Informationen durch verschiedene Medien. Zukünftige Bibliotheken können neue Aufgabe als ein Knotenpunkt ausführen, eine große Menge disitalisierte Informationen zu versammeln und miteinander zu verbinden.

Citation status

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