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Rationalität und Menschlichkeit - Eine vergleichende Untersuchung über die Lehren von Kants bzw. Apels und Ebelings ethischer Vernunft -

Chungjoo Kim 1

1조선대학교

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ABSTRACT

Gegenwärtig ist die Behauptung von der Unmöglichkeit der universalen normativen Ethik zusammen mit der Krise der rationalen Zivilisation und dem Skeptizismus verbreitet. Also ist dieser Aufsatz ein Versuch, in Vergleich mit Kant und Apel Ebelings Lehre von der widerständigen Vernunft zu rechtfertigen, die besonders einen Konflikt zwischen Rationalität und Menschlichkeit berücksichtigt und eine Realtion der Vernunft zur Endlichkeit als einen endgültgen Prüfstein der Moralität der Vernunft bestimmt, damit die normative Ethik angesichts der gegenwärtigen Situation aufgestellt wird. Der Fortgang der Transzendentalphilosophie seit Kant gibt entscheidende methodische Voraussetzungen zur Aufstellung der normativen Ethik zusammen mit Entwurf des Begriffs der Rationalität. Die Grundlage von Kants Ethik ist praktische Vernunft. Diese praktische Vernunft vollzieht eine Rechtfertigung seiner Realität durch Faktum der Vernunft und eine Rechtfertigung der Realität der Freiheit. Die Personalität der moralischen autonomen Person im intelligiblen Reiche der Zwecke bedeutet einen Charakter des Zwecks selbst der Person. Diese Person ist nur als Intelligenz eigentliches Selbst. Apels Transzendentalpragmatik ist eine Kommunikationstheorie, die Kants solipsistisches Bewußtseinsphilosophie in die Kritik der sprachlichen Vernunft transformiert. Seine transzendentalpragmatische Diskursethik vollzieht eine reflexive Letztbegründung über rationales Prinzip des Handelns und ist möglich unter Voraussetzungen von unhintergehbarer Argumentationssituation und unbegrenzter Kommunikationsgemeinschft als Bedingung einer Möglichkeit sinnvoller Argumentation. Wenn nun Kant und Apel alle existenzialen Seiten (besonders den Tod) und Existenzsituationen des Menschen ausschließen, werden ihre Lehren von ethischer Vernunft in dem Sinne kritisiert werden, daß sie unmenschlich und vernunftstotalitär sein können. Ebelings Fundamentalpragmatik ist diejenige Transzendentalphilosophie, die Apels diskursive Vernunft in Kants Gesichtspunkt in widerständige Vernunft transformiert. Die Menschlichkeit des Menschen ist die Einheit von Rationalität und Endlichkeit, und die Eigentlichkeit des Menschen enthält nicht nur diejenige der Vernunft, sondern des Todes in sich. Also muß die widerständige Vernunft zuerst gegen den Tod kämpfen. Nun ist aber die Eigentlichkeit des Todes angesichts gegenwärtiger realer Gewaltskonstellation nicht bei Heidegger Individualität, sondern Gemeinsamkeit. Aufgrund des modernen Todesbewußseins vereinigt Ebeling Vernunft und Widerstand und entwirft den Widerstand der Vernunft gegen gewaltätige Todesmodalität des Menschen. Die widerständige Vernunft ist eine Vollendung der Menschlichkeit, und die Fundamentalpragmatik als Widerstandsethik ist eine anthropologische normative Ethik zur Vollendung der Menschlichkeit.

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This paper was written with support from the National Research Foundation of Korea.