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Die kologischen Diskurse von Kalmori Tae-sok Ohs

Sanglan Lee 1

1서강대학교

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ABSTRACT

Der Dramatiker Tae-sok Oh legt von den frühen Werken an den Schwerpunkt auf die Würdigkeit der allen Lebenden. Seine Lebenspoetik war damals sehr grob und abstrakt. Aber er hat seit lezten fünf Jahren die ökologischen Diskursen in seinen verschiedenen Werken konkret thematisiert. In seinem Werk Kalmori, der im Jahr 2006 inszeniert wurde, wurden die ökologischen Diskurse mit den gesamten theatralischen Mitteln veranschaulicht. Kalmori ist der theatralische Raum, in dem sowohl die Natur als auch die Beziehung zwischen den Menschen viel zerstört sind. Aber dort sind immer noch die Spuren der früheren Lebensgemeinschaft zu finden, in der Menschen und Natur harmonisch zusammengelebt haben. Das Dorf zeigt dadurch die Möglichkeit der in der Zukunft zu realisierenden Lebensgemeinschaft. Die ökologische Weltanschauung Ohs wird durch die dynamische Bühne, auf der sich lebendige Bäume bewegen und Tieren laufen, dargestellt. Das zentrale Ich, Sungis Oma, verklärt durch die Liebe die blutige Geschichte von Toten und heilt die zerstörte Natur und zerspliterte menschliche Gemeinschaft. Durch ihr Mitleid und Einfühlen in die entfremdeten Natur und Menschen entwickelt sie sich zum ökologischen Ich. Sie erkennt sich als eine Kette von der Lebensgemeinschaft und verlangt ihre Kinder davon, daß sie sich auch an diese Kette anschließen. Ihr Wunsch richtet sich zu letzt den Zuschauer.

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