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Die logische Stellung des Begriffs der Spontaneität am guten Willen bei der Philosophie von Kant

  • PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE
  • 2005, (1), pp.77~104
  • Publisher : Research Institute for East-West Thought
  • Research Area : Humanities > Other Humanities

신양섭 1

1연세대학교

ABSTRACT

In dieser Arbeit wird ein Versuch gemacht, die im Begriff des guten Willens, der zugleich für das ganze System der praktischen Vernunft als zentral gilt, wohl als aktiv wirkender Faktor zu vermutende Spontaneität logisch dingfest zu machen.Im ersten Teil des Aufsatzes wird die "Einleitung in die Metaphsik der Sitten" des gleichnamigen Buches von Kant speziell unter die Lupe genommen, zwecks der schrittenweisen Rekonstruktion des Spontaneitätsbegriffes. Daraus ist das Resümee zu ziehen, daß sich die Spontaneität zugleich als der tragender Faktor der Willkür und die innere Identität des Willens erweist. Im folgenden Kapitel wird der Grundsatz der praktischen Vernunft(S. 326-327) Wort für Wort daraufhin interpretiert, daß die transzendentale These der Freiheit als ratio essendi für das moralische Gesetz hält. Aber das praktische System fordert zugleich, daß das moralische Gesetz umgekehrt für die Freiheit das ratio cognoscendi spielt. Durch die hauptsächlich "negative"(1. Teil) und "positive"(2. Teil) Methode wird bewiesen, daß Spontaneität, deren introverter FaktorWille und deren extroverter Faktor Willkür ist, den guten Willen ontologisch ausmacht.

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