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Pessimismus und Religionkritik - Die religionsphilosophische Deutung Schopenhauers

  • PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE
  • 2006, (4), pp.59~81
  • Publisher : Research Institute for East-West Thought
  • Research Area : Humanities > Other Humanities

Suck-Hwan Jun 1

1한동대학교

ABSTRACT

Das Wort Pessimismus in der europäischen Geschichte der Philosophie ist eng mit dem Namen Schpenhauer assoziert, der die Religion als ‘eine Volksmetaphysik’ definiert.Genau genommen kritisiert Schopenhauer die Religion der Monotheismus, besonders bemängelt den Widerspruch an dem europäische Christentum. Außerdem wird bei ihm der Durchgang abgesperrt, der in die Utopie der auf der europäischen philosophischen Tradition basierten Vernunft führen könnte.Seine auf den Pessimismus gründete ‘Absage an die Geschichtsphilosophie’ ist daher nicht nur nicht für die Entwicklung der Geschichte pointiert, sondern auch im wesentlichen als ‘den Nominalismus des Nonkompromisses’ betrachtet. Trotzdem wird der Pessimismus von Schopenhauer durch ‘den realexistierenden Pessimismus’ charaktersiert, denn in dem wird der große Respekt vor der empirischen Welt dargestellt. Aus diesem Grunde besteht Max Horkheimer gerade darin, daß Schopenhauer ‘ein hellsichtiger Pessimist’ war, um ‘die kritische Funktion des Pessimismus’ scharf hervor zu treten. Im weiterem Sinn ist Schopenhauers Versuch die Entidealisierung des ganzen europäischen Pilosophiesystems, in der er die enteuropäische Religion, namentlich den Buddhismus, als den geistlichen Ersatz reflektiert. Im Willen des Menschen sieht er die Vereinigung von Individuum und Ursprungsexistenz, dabei die wahre Rettung des Menschen nicht in der Vernunft, sondern in Brahman.Aber seine Willensphilosophie wird weter nicht gestellt in Frage darüber, welche Verbindung in der ‘Objektitation des Willens’ zwischen der Welt und der Vorstellung steht. Wie Schopenhauer selber Kantsche ‘Ding an sich’ als ein Dogma betrachtet, läßt seine Wllensphilosophie keine Antwort auf die Frage nach den wesentlichen Erklärungen des Willen. Trotzdem legt Schopenhauers Denken Zeugnis ab, den Abstand der Philosophie zur religiösen Metaphisik verringert zu haben.

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