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Zur Möglichkeit und Grenze von der Konzeption des neuen humanwissenschaftlichen Diskurses - Unter besonderer Berücksichtigung von Begriffenerläuterungen der humanwissenschaftlichen Imagination -

Jun, Suck-Hwan 1

1경기대학교

ABSTRACT

'Die Krise der Humanwissenschaft'? Von vornherein möchte ich feststellen, daβ diese Krise in der Entwicklungsgeschichte der Humanwissenschaft immer dabei gewesen ist. Aus diesem Grunde sollte man das Versthen zum Phänomen der 'Krise der Humanwissenschaft' von einem Gesichtspunkt der dynamischen Begriffenerläuterungen aus gehen. Dabei wähle ich selbst den Weg der Kontrastierung: mit der Rehabilitierung der humanwissenschaftlichen Imagination. Diese Untersuchung vollzieht sich in den künstlichen Romantismus und auf den Ebenen des Deutschen Idealismus, insbesonder der Philosophie von Schelling. Daraus folgt, definierte T. Coleridge eine neue Imagination, freilich in einem anderen Zusammenhang als 'die 'philosophische Einbildungskraft'. Wichtig ist aber, zunächst hier die Tatsache, daβ in der späten Zeit der Technologie sie auf eine Illusion beruhen wird. Was Habermas in bezug auf 'die Erschöpfung utopischer Energien' formuliert, glit sodann auch für die Aufzehrung der Imagination von heute. Unter diesem Gesichtspunkt lassen sich die Überlegungen zur Pathologie der Moderne aufgreifen und fortführen: bzw. die Überlegungen nach dem 'philosophischen Monismus' und 'empirischen Konservativismus'. Habermas versucht das utopische Denken in der späten Industriegesellschaft zu retten, wo 'die Überzeugungskraft der arbeitsgesellschaftlichen Utopie' geschwunden ist. Er kommt hier zu der Feststellung, daβ man eine neue kommunikative Rationalität braucht. Vielmehr geht es um eine Frage, bzw. was für eine Kommunikation ist, die - gründlich gegenseitige Kenntnis vor ausgesetzt - sich tatsächlich auf Perspektivenwechsel einläβt? An diese Frage beantwortet Wellmer mit Habermas. Er glaubt feststellen zu können, daβ 'die industrielle Produktion an kommunikativ geklärte Zwecksetzungen zurückgebunden würde' und daβ 'Kunst und ästhetische Phantasie sich in die kommunikative Klärung gemeinsamer Zwecke verstricken lieβen'. Wellmer zieht daraus den Schluβ, daβ es das 'Medium einer aufgeklärten demokratischen Praxis' zu haben braucht. Allerdings bleibt unklar, wie dieses Programm methodisch zu realisieren ist. Der weiteren Begriffenerläuterung seiner abstrakten Behauptung werden wir noch eine besonderer Betrachtung über 'das Medium' widmen, um den neuen humanwissenschaflichen Diskurs auszubilden.

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