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PHILOSOPHIE - WISSENSCHAFT - DENKEN : Historisch-systematische Knotenpunkte eines problematischen Verältnisses

  • PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE
  • 2010, (9), pp.102~138
  • Publisher : Research Institute for East-West Thought
  • Research Area : Humanities > Other Humanities

Richard Wisser 1

1독일 마인츠 대학

Candidate

ABSTRACT

René Descartes, dem man die Rolle des Vaters der neuzeitlichen Philosophie zugesprochen hat, wird die bis heute tiefgreifende Trennung der Wissenschaften in Nautur- und Geisteswissenschaften zugeschrieben. Giambattista Vico hat die Überwindung der Trennung durch seine “neue Wissenschaft" versucht. Vico hat sich der Aufgabe der "neuen Wissenschaft" gewidmet, die sich für berufen hält, die Stelle der eigentlichen Philosophie einzunehmen. Hegel hat versucht, die Philosophie als solche dadurch zu überwinden, daß er sich bereit fand, an dem mitzuarbeiten, was seiner Auffassung nach "an der Zeit" ist: die Erhebung der Philosophie zur "wirklichen Wissenschaft". Heidegger meint, "die Wissenschaft denkt nicht", der Blick auf das gelenktt werden, was Heidegger in die Formel vom "Ende der Philosophie und der Aufgabe des Denkens" faßt. Bei Vico ist die "neue Wissenschaft" die spezifisch "menschliche Philsophie", bei Hegel der "Geist" selbst die Wissenschaft, bei Heidegger das Denken selbst die "Wahrheit des Seins".

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