@article{ART001958979},
author={KiWhan Kwon},
title={Eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis - als Mittelpunkt von Fichte-Studien -},
journal={PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE},
issn={1975-1621},
year={2014},
number={18},
pages={1-34},
doi={10.33639/ptc.2014..18.001}
TY - JOUR
AU - KiWhan Kwon
TI - Eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis - als Mittelpunkt von Fichte-Studien -
JO - PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE
PY - 2014
VL - null
IS - 18
PB - Research Institute for East-West Thought
SP - 1
EP - 34
SN - 1975-1621
AB - Diese vorliegende Arbeit besteht darin, eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis zu betrachten. Novalis als ein deutscher Frühromantiker akzeptiert durch Fichtes Philosophie die Erschaffung des menschlichen Geistes, Freiheit, eine Urhandlung, und eine Methode der Synthesis der Gegensätzen als den philosophischen Idealismus. Aber Idealismus des Novalis als magischer Idealismus ist vom andern Idealismus zu untersheiden im Ausgangspunkt, eine mystische Harmonie durch das Chaos und die Unordnung zu versuchen. Was hier Novalis bemerkt, besteht darin, eine Lebenskraft der gegenständlichen Natur durch den menschlichen Geist zu geben. Dies ist möglich im Fallen, dass ein menschlicher Geist nur die Natur verändert. Hiermit ist die Einheit von Poesie und Philosophie ausgemacht. Was Novalis doch Fichtes Philosophie verwandelt, ist es auf der Kritik an dem Fichtes Satz, ‘Ich bin Ich’ gegründet. Novalis sieht diesen Satz als einen Scheinsatz an, der sich auf die Identität begründet. Dieser Satz bedeutet absolutes Ich, aber absolutes Ich bei Novalis ist nichts anders als Gott(Absolutes), der das Ich und Nicht-Ich synthetisiert. Während Fichte durch die Wechselwirkung von Ich und Nicht-Ich die Realität des Ich ableitet, nur behauptet Novalis, dass Ich selbst endlich dem absoluten Ich durch den Gegensatz von Ich und Nicht-Ich entgegengesetzt ist. Novalis versteht die Wechselwirkung Fichtes als eine Täuschung der Ordo inversus. Wirklich schafft dieser Novalis Standpunkt das Setzen des absoluten Ich ab, denn dies ist nur das geteilte Ich, welches das relative Ich und Nicht-Ich synthetisiert. Also lässt die Aufhebung des absolutes Ich bei Novalis Fichtes ganze Philosophie abstürzen. Schliesslich führt dieser Einsturz zum Weg des Nicht-Wissens oder Glauben als Wissen.
KW - Fichte;Novalis;Absolutes Ich. Freiheit;Magischer Idealismus;Ordo Inversus
DO - 10.33639/ptc.2014..18.001
ER -
KiWhan Kwon. (2014). Eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis - als Mittelpunkt von Fichte-Studien -. PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE, 18, 1-34.
KiWhan Kwon. 2014, "Eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis - als Mittelpunkt von Fichte-Studien -", PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE, no.18, pp.1-34. Available from: doi:10.33639/ptc.2014..18.001
KiWhan Kwon "Eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis - als Mittelpunkt von Fichte-Studien -" PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE 18 pp.1-34 (2014) : 1.
KiWhan Kwon. Eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis - als Mittelpunkt von Fichte-Studien -. 2014; 18 : 1-34. Available from: doi:10.33639/ptc.2014..18.001
KiWhan Kwon. "Eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis - als Mittelpunkt von Fichte-Studien -" PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE no.18(2014) : 1-34.doi: 10.33639/ptc.2014..18.001
KiWhan Kwon. Eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis - als Mittelpunkt von Fichte-Studien -. PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE, 18, 1-34. doi: 10.33639/ptc.2014..18.001
KiWhan Kwon. Eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis - als Mittelpunkt von Fichte-Studien -. PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE. 2014; 18 1-34. doi: 10.33639/ptc.2014..18.001
KiWhan Kwon. Eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis - als Mittelpunkt von Fichte-Studien -. 2014; 18 : 1-34. Available from: doi:10.33639/ptc.2014..18.001
KiWhan Kwon. "Eine Rezeption und Verwandlung der Fichtes Philosophie bei Novalis - als Mittelpunkt von Fichte-Studien -" PHILOSOPHY·THOUGHT·CULTURE no.18(2014) : 1-34.doi: 10.33639/ptc.2014..18.001