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Die Gefahrenabwehr als präventiven Polizeigewalt - Im Mittelpunkt des Begriff der Gefahr und die Generalklausel im Polizeirecht -

  • Public Land Law Review
  • Abbr : KPLLR
  • 2009, 44(), pp.331-354
  • Publisher : Korean Public Land Law Association
  • Research Area : Social Science > Law

구형근 1

1조선대학교

Accredited

ABSTRACT

Da bei der Vorbeugungsmaßnahme-Polizeihandlung zur Gefahrenabwehr, wo die machtliche Farbe stark geprägt ist, das individuumsgrundrecht verletzt werden könnte, ist es wichtig, dass der Begriff der Gefahr unter dem Polizeirecht klar gemacht wird. Unter dem Polizeirecht über die Geahrenabwehr hat diese Tatsache eine enge Zusammenhang mit der Anerkennung, ob der Generalklausel vorhanden bzw nicht vorhanden ist. Schon früh in Deutschland wurde die Forschung über die Gefahr unter dem Polizeirecht lebhaft gemacht. Der Grund liegt darin, dass wegen der Tatsace, dass in Deuschland es über die Polizeirechtsausübung den Generalklausel gibt, es nötig ist, die polizeirechtliche Gefahr Klar gemacht zu werden. Unter dem zurzeitgen Polizeirecht in Korea ist es wissenschaftlich umstritten, ob der Generalklausel vorhanden bzw nicht vorhanden ist. Da aber alle Polizeiausübungsgesetze die verschiedene Arte-Gefahr, die in der mordernen Gesellschaft passiert sein könnte, nicht perfekt konkretisieren bzw. standardisieren können, ist es unmöglich, nur Individualklausel zu schaffen. Aus dem Grund, dass in diesem Fall der Generalkalusel zur Ergenzung verwendet werden muss, soll die Gefahr, der ungenaue Begriff unter dem Polizeirecht, klar konkretisiert bzw definiert werden. Daher betrachte ich in diesem Artikel die Bedeutung der Gefahr unter dem Polizeirecht, die in der polizerechtlichen Literatur und Urteile disskutiert wird. Und danach forsche ich, ob der Generalklausel als rechtliche Grundlage zur polizeigesetzlichen Gefahrenabwehr, die der generelle Charakter auf der Polizeiausübung hat, vorhanden bzw.

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