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Konvergenz der Medien und Regelung des Rechts im europäischen und deutschem Recht

  • Public Land Law Review
  • Abbr : KPLLR
  • 2005, 25(), pp.189-211
  • Publisher : Korean Public Land Law Association
  • Research Area : Social Science > Law

길준규 1

1호남대학교

Accredited

ABSTRACT

Zur Zeit ist in der Republik Korea die Diskussion auf der Konvergenz zwischen der Kommunikation und dem Rundfunk nach der Disitalisierung in der Praxis sehr brisant. Aber ist dieser Begriff auf dem Medienrecht nicht zutreffend, weil die Anwendungsbereiche der Konvergenz nicht nur die Kommunikation und den Rundfunk, sondern auch die Informaionstechnologie einschließen. Zweitens soll die Konvergenz nicht nur die Verschmelzung, sondern auch die Annherung zwischen Medien bedeuten.Unter der Konvergenz der Medien ist ein Transformationsprozess zu verstehen, bei dem die medialen Subsektoren Rindfunk, Mediendienste, Teledienste und ihrer Verbreitung dienenden Telekommunikationsdienstleistungen sich einander annhern und teilweise miteinander verschmerzen.Die Konvergenz der Medien knnen die Konvergenz von bdertragungswege, Endgerte, Inhalte bzw. Dienstleistungsangebote, Nutzungsverhltnisse, Medienmarkt, Recht in Zukunft erbringen.Aus diesem Grund differenziert die neue Regulierung zwischen techischen bertragung (bermittelungs-Diensten / Telekommunikation) und die Inhalten (Inhalte-Diensten /Medien) und verfolgt insoweit einen horizontalen Regulierungsansatz. Die technische bermittlung ist vor allem in Kommunikationsrecht geregelt. Inhaltliche Dienstleistung ist nicht nur im Rundfunkrecht, sondern auch im Medienrecht geregelt.Fr Inhaltsdienste gelten vertikal abgestufte, sektorspezifische Regelungen fr Rundfunk, Mediendienste und Teledienste sowie fr die Presse.Whrend Mediendienste massenkommunikativ und meinungsrelevant anbieten, gelten Teledienste in erster Linie fr individuelles Angebot.

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