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Suggestions for affordable housing and architecture.

  • Public Land Law Review
  • Abbr : KPLLR
  • 2021, 96(), pp.103-138
  • Publisher : Korean Public Land Law Association
  • Research Area : Social Science > Law
  • Received : October 31, 2021
  • Accepted : November 22, 2021
  • Published : November 25, 2021

Yoon, Jinah 1

1한양사이버대학교

Accredited

ABSTRACT

Um die großen Probleme auf dem Wohnungsmarkt wie deutliche Mietsteigerung und vielerorts spürbare Engpässe in Deutschland zu lösen, hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU) das “Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen” geschlossen, und zwar mit den Ländern, kommunalen Spitzenverbänden, der Wohnungs- und Baurwirtschaft und anderen gesellschaftlichen Aktueren. Bemerkenswert bei dem Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen ist seine Bemühung, den Wohnungsproblemen durch das Gespräch zwischen den verschiedenen betroffenen Gruppen entgegenzuwirken: An der Verwaltung des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen, die unter Federführung des BMU steht, haben verschiedene Fachleute aus unterschiedlichen Sektoren teilgenommen und den Versuch unternommen, eine Grundrichtung der Wohnungspolitik festzulegen. Dabei haben sie sich bei unterschiedlichen Interessen auf konkrete Maßnahmen verständigt, um unverzüglich mehr bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Aus dieser Bemühung in Deutschland, so meine ich, können wir Ansatzpunkte erhalten, um unsere Wohnungsprobleme zu erleichtern. So sollten wir wie in Deutschland ein Bündnis aufbauen, das die Interessenkonflikte zwischen verschiedenen Teinnehmern am Wohnungsmarkt entschärfen und damit eine vereinbare rationale Wohnungspolitik gestalten kann. Meiner Ansicht nach kann das “Housing Policy Deliberative Committee”, das aufgrund des “Framework Act on Residence” errichtet worden ist, als ein solches Bündnis funktionieren. Wenn man an dem “Housing Policy Deliberative Committee” möglichst verscheidene Akteure teilnehmen lässt, also wenn dort die Vertreter aus Regierung, Kommunalbehörden, Bauwirtschaft, Baugewerkschaft, Anwohner usw. konstruktiv zusammenarbeiten, können “minimum residential standards” sowie “recommended residential standards” nach dem “Framenwork Act on Residence” auf sinnvollere Weise festgelegt werden. Diese Kooperation zwischen öffentlichen und privaten Partnern könnte auch dazu beitragen, den sozialen Wohnungsbau zu fördern, mehr bezahlbaren und hochwertigen Wohnraum zu schaffen. Dabei möchte ich mit Nachdruck darauf hinweisen, dass sich das Bündnis für bezahlbare Wohnen und Bauen in Detuschland nicht nur dafür eingesetzt hat, lediglich mehr Wohnraum zu schaffen, sondern auch dafür, mehr bezahlbaren Wohnraum eine nachhaltige Qualität zu schaffen.

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